<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu Bücherbordell</title>
	<atom:link href="http://lesenutten.wordpress.com/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://lesenutten.wordpress.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 29 Aug 2009 19:41:20 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Kommentare von Bjoern zu </title>
		<link>http://lesenutten.wordpress.com/2009/07/26/177/#comment-43</link>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 19:41:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lesenutten.wordpress.com/2009/07/26/177/#comment-43</guid>
		<description>Klingt ja hochmoralisch, was der gute Theodor da sagt. Recht hat er schon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klingt ja hochmoralisch, was der gute Theodor da sagt. Recht hat er schon.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Dita van Lese zu </title>
		<link>http://lesenutten.wordpress.com/2009/07/12/111/#comment-41</link>
		<dc:creator>Dita van Lese</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 10:46:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lesenutten.wordpress.com/?p=111#comment-41</guid>
		<description>Ich finde das eine der schönsten und sanftestens Meinungen über die Liebe, die kenne...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde das eine der schönsten und sanftestens Meinungen über die Liebe, die kenne&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von halluzinogen zu hoffnung</title>
		<link>http://lesenutten.wordpress.com/2008/02/20/42/#comment-34</link>
		<dc:creator>halluzinogen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 May 2008 11:48:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lesenutten.wordpress.com/2008/02/20/42/#comment-34</guid>
		<description>Das Bild erinnert mich unweigerlich an Escape The Day -&gt; http://www.myspace.com/ghostless</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bild erinnert mich unweigerlich an Escape The Day -&gt; <a href="http://www.myspace.com/ghostless" rel="nofollow">http://www.myspace.com/ghostless</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von halluzinogen zu kennst du das auch?</title>
		<link>http://lesenutten.wordpress.com/2008/05/09/kennst-du-das-auch/#comment-23</link>
		<dc:creator>halluzinogen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 00:30:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lesenutten.wordpress.com/?p=63#comment-23</guid>
		<description>Ein Klassiker :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Klassiker <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von buchhälter zu Die Felder sind grüner in der Beschreibung als in ihrem Grün</title>
		<link>http://lesenutten.wordpress.com/2008/02/20/43/#comment-16</link>
		<dc:creator>buchhälter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 14:58:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lesenutten.wordpress.com/?p=43#comment-16</guid>
		<description>Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort.
Sie sprechen alles so deutlich aus:
Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus,
und hier ist Beginn und das Ende ist dort.

Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott.
Sie wissen alles, was wird und war,
kein Berg ist ihnen mehr wunderbar;
ihr Garten und Gut grenzt gerade an Gott.

Ich will immer warnen und wehren: Bleibt fern.
Die Dinge singen hör ich so gern.
Ihr rührt sie an: sie sind starr und stumm.
Ihr bringt mir alle die Dinge um.

- Rainer Maria Rilke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort.<br />
Sie sprechen alles so deutlich aus:<br />
Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus,<br />
und hier ist Beginn und das Ende ist dort.</p>
<p>Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott.<br />
Sie wissen alles, was wird und war,<br />
kein Berg ist ihnen mehr wunderbar;<br />
ihr Garten und Gut grenzt gerade an Gott.</p>
<p>Ich will immer warnen und wehren: Bleibt fern.<br />
Die Dinge singen hör ich so gern.<br />
Ihr rührt sie an: sie sind starr und stumm.<br />
Ihr bringt mir alle die Dinge um.</p>
<p>- Rainer Maria Rilke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von buchhälter zu stufen</title>
		<link>http://lesenutten.wordpress.com/2008/02/11/stufen/#comment-15</link>
		<dc:creator>buchhälter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 13:56:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lesenutten.wordpress.com/2008/02/11/stufen/#comment-15</guid>
		<description>Es geht in dem Gedicht, meiner Meinung nach, mehr um eine philosophisch spirituelle Weltanschauung, die wahrscheinlich durch Hesse&#039;s Reisen durch Indien geprägt ist...  Um die individuelle Suche nach Erfüllung in der Spiritualität ausserhalb der Gesellschaft. Vor gewissen Ereignissen wie dem Tod, der laut Hesse ja nicht einmal das Ende des rufenden Lebens ist, steht jeder Mensch allein. Der Abschiedsschmerz ist nichts schlechtes, doch soll er nicht lähmen und die Entwicklung auf den Schienen des Lebens aufhalten. Hesse will Hoffnung geben, als auch vor Stagnation warnen und nicht zuletzt uns einen Weg zeigen, der nur in eine Richtung geht: nach Oben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht in dem Gedicht, meiner Meinung nach, mehr um eine philosophisch spirituelle Weltanschauung, die wahrscheinlich durch Hesse&#8217;s Reisen durch Indien geprägt ist&#8230;  Um die individuelle Suche nach Erfüllung in der Spiritualität ausserhalb der Gesellschaft. Vor gewissen Ereignissen wie dem Tod, der laut Hesse ja nicht einmal das Ende des rufenden Lebens ist, steht jeder Mensch allein. Der Abschiedsschmerz ist nichts schlechtes, doch soll er nicht lähmen und die Entwicklung auf den Schienen des Lebens aufhalten. Hesse will Hoffnung geben, als auch vor Stagnation warnen und nicht zuletzt uns einen Weg zeigen, der nur in eine Richtung geht: nach Oben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Anja zu hoffnung</title>
		<link>http://lesenutten.wordpress.com/2008/02/20/42/#comment-14</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 16:38:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lesenutten.wordpress.com/2008/02/20/42/#comment-14</guid>
		<description>Der Mensch ist vor allen 
anderen Geschöpfen ein
auf Hoffnung gestelltes Wesen;
man könnte sagen,
es ist ein unsterblicher Geist
im Zustand der Hoffnung.

Friedrich von Schlegel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch ist vor allen<br />
anderen Geschöpfen ein<br />
auf Hoffnung gestelltes Wesen;<br />
man könnte sagen,<br />
es ist ein unsterblicher Geist<br />
im Zustand der Hoffnung.</p>
<p>Friedrich von Schlegel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Anja zu stufen</title>
		<link>http://lesenutten.wordpress.com/2008/02/11/stufen/#comment-13</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 18:06:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lesenutten.wordpress.com/2008/02/11/stufen/#comment-13</guid>
		<description>&quot;Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern&quot;

Jugend ist kein Lebensabschnitt - sie ist eine Geisteshaltung, sie ist die Beschaffenheit der Willenskraft, eine Eigenschaft der Phantasie, die Kraft der Gefühle, der Sieg des Mutes über die Ängstlichkeit und der Abenteuerlust über die Bequemlichkeit. Niemand wird alt, nur weil er eine bestimmte Anzahl von Jahren gelebt hat.

Die Menschen werden alt, wenn sie ihre Ideale aufgeben. Wenn wir unsere Begeisterungsfähigkeit verlieren, bekommt unsere Seele Falten.

CPOA Newsletter Kapstadt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wie jede Blüte welkt und jede Jugend<br />
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,<br />
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend<br />
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern&#8220;</p>
<p>Jugend ist kein Lebensabschnitt &#8211; sie ist eine Geisteshaltung, sie ist die Beschaffenheit der Willenskraft, eine Eigenschaft der Phantasie, die Kraft der Gefühle, der Sieg des Mutes über die Ängstlichkeit und der Abenteuerlust über die Bequemlichkeit. Niemand wird alt, nur weil er eine bestimmte Anzahl von Jahren gelebt hat.</p>
<p>Die Menschen werden alt, wenn sie ihre Ideale aufgeben. Wenn wir unsere Begeisterungsfähigkeit verlieren, bekommt unsere Seele Falten.</p>
<p>CPOA Newsletter Kapstadt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Anja zu stufen</title>
		<link>http://lesenutten.wordpress.com/2008/02/11/stufen/#comment-12</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 17:37:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lesenutten.wordpress.com/2008/02/11/stufen/#comment-12</guid>
		<description>&quot;Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne&quot;

Doch sind unsere Gefühle, namentlich die tiefen, also diejenigen die bestimmen wer wir sind, in die Vergangenheit ausgebreitet (Pascal Mercier)
An all den Orten und Menschen welche ich geliebt habe bleibt ein Stück meines Herzens oder besser sie in ihm. Der Abschiedsschmerz ist nicht etwas überflüssiges oder schlechtes und erst recht nicht unedel. Er bedeutet doch, dass ich etwas hatte oder getan habe, was mir zu Herzen gegangen ist und mich verändert hat und dass ich traurig bin es zu verlassen heisst nicht dass ich nicht dem Lebensrufe folgen werde. Immer bereit zum Abschied zu sein, heisst doch auch sich nie wirklich hinzugeben und fallen zu lassen. Abschied von wichtigen und schönen Dingen ist schmerzhaft und nicht einfach. Ihn als selbstverständlich zu sehen, nimmt den schönen vergangenen Dingen den Zauber und macht die Neuen wertlos, denn ohne die Überwindung etwas zu verlassen und die Entscheidung für das Neue, ist das Leben nur eine einfache Abfolge äusserer Einflüsse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe<br />
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne&#8220;</p>
<p>Doch sind unsere Gefühle, namentlich die tiefen, also diejenigen die bestimmen wer wir sind, in die Vergangenheit ausgebreitet (Pascal Mercier)<br />
An all den Orten und Menschen welche ich geliebt habe bleibt ein Stück meines Herzens oder besser sie in ihm. Der Abschiedsschmerz ist nicht etwas überflüssiges oder schlechtes und erst recht nicht unedel. Er bedeutet doch, dass ich etwas hatte oder getan habe, was mir zu Herzen gegangen ist und mich verändert hat und dass ich traurig bin es zu verlassen heisst nicht dass ich nicht dem Lebensrufe folgen werde. Immer bereit zum Abschied zu sein, heisst doch auch sich nie wirklich hinzugeben und fallen zu lassen. Abschied von wichtigen und schönen Dingen ist schmerzhaft und nicht einfach. Ihn als selbstverständlich zu sehen, nimmt den schönen vergangenen Dingen den Zauber und macht die Neuen wertlos, denn ohne die Überwindung etwas zu verlassen und die Entscheidung für das Neue, ist das Leben nur eine einfache Abfolge äusserer Einflüsse.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von tscharlie zu Autobiographie</title>
		<link>http://lesenutten.wordpress.com/2008/01/31/autobiographie/#comment-11</link>
		<dc:creator>tscharlie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 14:15:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lesenutten.wordpress.com/?p=22#comment-11</guid>
		<description>Vergeh dich ruhig, vergeh dich an dir selbst und tu dir Gewalt an, meine Seele; doch später wirst du nicht mehr Zeit haben, dich zu achten und zu respektieren. Denn EIN Leben nur, ein einziges, hat jeder. Es aber ist für dich fast abgelaufen, und du hast in ihm keine Rücksicht auf dich selber genommen, sondern hast getan, als ginge es bei deinem Glück um die anderen Seelen... Diejenigen aber, die die Regungen der eigenen Seele nicht aufmerksam verfolgen, sind zwangsläufig unglücklich.




Marc Aurel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vergeh dich ruhig, vergeh dich an dir selbst und tu dir Gewalt an, meine Seele; doch später wirst du nicht mehr Zeit haben, dich zu achten und zu respektieren. Denn EIN Leben nur, ein einziges, hat jeder. Es aber ist für dich fast abgelaufen, und du hast in ihm keine Rücksicht auf dich selber genommen, sondern hast getan, als ginge es bei deinem Glück um die anderen Seelen&#8230; Diejenigen aber, die die Regungen der eigenen Seele nicht aufmerksam verfolgen, sind zwangsläufig unglücklich.</p>
<p>Marc Aurel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
