wie ein wasserfall der horizontale
falle ich, falle in die tiefe der zeit.
oben und vorne, unten und hinten
kaum spürbar im rollenden getöse.
meine absicht gerissen in schwindelnde ferne,
wollte ich doch springen, tauchen in
grenzenlose tiefen, suchen und finden.
welche farbe hat die freiheit?
salzig schmeckt das wasser,
melancholisch meine süssen tränen.
wer fängt mich auf?
- P. Cristien
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