Doch die Seele schwimmt allein wie freie Boote
Im Ozean. Es erreicht sie keine Nachricht
Von hier, kein Brief. Nur die Wellen und der Gesang
Des Rasenden Windes. Kein Lichtblick, keine Sicht
Allein ein mattes Heranwehen nächtelang
Im Dämmerlicht, es schenkt uns endlich an einem Ort
Hoffnung. Hinter dunklen Gewässern, allmählich Strand,
Reift Hoffnung heran, und vielleicht dort,
Erwartet uns, längst vergessen, das Festland…
In der Wirklichkeit versinkt im Nebel das Herz
In der Vergessenheit, im Stöhnen des Wacholders, wohlbedacht
Farblos, verloren, grau, voll Schmerz,
Gleiten die weißen Boote durch die Nacht
Igar Babkou
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